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		<title>Dr. Ueli Gyr im Interview</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 04:00:32 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Gyr]]></category>
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		<description><![CDATA[Ueli Gyr über kulinarische Mythisierungen und das Verhältnis von Essen und Tourismus in der Schweiz.
Professor Dr. Ueli Gyr ist Leiter des Instituts für populäre Kulturen an der Universität Zürich.

Veröffentlichungen zum Thema
Chinesisch Essen. Zwischen urbaner Weltküche und vertrauter Exotik. In: Paul Hugger (Hg.): China in der Schweiz. Zwei Kulturen in Kontakt. Zürich 2005, S. 161–176. (mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ueli Gyr über kulinarische Mythisierungen und das Verhältnis von Essen und Tourismus in der Schweiz.</p>
<p>Professor Dr. Ueli Gyr ist Leiter des <a href="http://www.ipk.unizh.ch/"  title="IPK-Zürich" target="_blank">Instituts für populäre Kulturen</a> an der Universität Zürich.</p>
<hr />
<p><strong>Veröffentlichungen zum Thema</strong></p>
<p>Chinesisch Essen. Zwischen urbaner Weltküche und vertrauter Exotik. In: Paul Hugger (Hg.): China in der Schweiz. Zwei Kulturen in Kontakt. Zürich 2005, S. 161–176. (mit Gisela Unterweger)</p>
<p>Währschafte Kost. Zur Kulinarisierung von Schweizer Spezialitäten im Gastrotrend. In: Österreichische Zeitschrift für Volkskunde LVI/105 (2002), S. 105–123.</p>
<p>Sightseeing, Shopping, Souvenirs und Spezialitäten. Symbole und Symbolkonsum in massentouristischer Sicht. In: Paul Michel (Hg.): Symbolik von Weg und Reise. Bern, Berlin, Frankfurt a. M. 1992 (Schriften zur Symbolforschung, 8), S. 223–239.</p>
<p>Kneipen als städtische Soziotope. Zur Bedeutung und Erforschung der Kneipenkultur. In: Österreichische Zeitschrift für Volkskunde XVL/94 (1991), S. 97–116.</p>
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		<itunes:subtitle>Ueli Gyr uuml;ber kulinarische Mythisierungen und das Verhauml;ltnis von Essen und Tourismus in der Schweiz.

Professor Dr. Ueli Gyr ist Leiter des Instituts fuuml;r populauml;re Kulturen ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Ueli Gyr uuml;ber kulinarische Mythisierungen und das Verhauml;ltnis von Essen und Tourismus in der Schweiz.

Professor Dr. Ueli Gyr ist Leiter des Instituts fuuml;r populauml;re Kulturen an der Universitauml;t Zuuml;rich.

Verouml;ffentlichungen zum Thema

Chinesisch Essen. Zwischen urbaner Weltkuuml;che und vertrauter Exotik. In: Paul Hugger (Hg.): China in der Schweiz. Zwei Kulturen in Kontakt. Zuuml;rich 2005, S. 161ndash;176. (mit Gisela Unterweger)

Wauml;hrschafte Kost. Zur Kulinarisierung von Schweizer Spezialitauml;ten im Gastrotrend. In: Ouml;sterreichische Zeitschrift fuuml;r Volkskunde LVI/105 (2002), S. 105ndash;123.

Sightseeing, Shopping, Souvenirs und Spezialitauml;ten. Symbole und Symbolkonsum in massentouristischer Sicht. In: Paul Michel (Hg.): Symbolik von Weg und Reise. Bern, Berlin, Frankfurt a. M. 1992 (Schriften zur Symbolforschung, 8), S. 223ndash;239.

Kneipen als stauml;dtische Soziotope. Zur Bedeutung und Erforschung der Kneipenkultur. In: Ouml;sterreichische Zeitschrift fuuml;r Volkskunde XVL/94 (1991), S. 97ndash;116.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Essen,und,Trinken</itunes:keywords>
		<itunes:author>ppape@gmx.net (Philipp Pape)</itunes:author>
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		<title>Suppe</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 04:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Suppe war im Laufe der Geschichte zahlreichen kulturellen Wandlungen unterworfen: vom „Arme-Leute-Essen“ über das erste industriell hergestellte Nahrungsmittel bis zum Eintopfsonntag im Dritten Reich. Heute ist die Suppe vordergründig schneller Snack und Vorspeise mit gesundem Image. Doch schwingen die historischen Konnotationen nicht immer noch mit?

Weiterführende Literatur
Köstlin, Konrad: Der Eintopf der Deutschen. Das Zusammengekochte als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Suppe war im Laufe der Geschichte zahlreichen kulturellen Wandlungen unterworfen: vom „Arme-Leute-Essen“ über das erste industriell hergestellte Nahrungsmittel bis zum Eintopfsonntag im Dritten Reich. Heute ist die Suppe vordergründig schneller Snack und Vorspeise mit gesundem Image. Doch schwingen die historischen Konnotationen nicht immer noch mit?</p>
<hr />
<p><strong>Weiterführende Literatur</strong></p>
<p>Köstlin, Konrad: Der Eintopf der Deutschen. Das Zusammengekochte als Kultessen. In: Tübinger Beiträge zur Volkskultur (= Untersuchungen des Ludwig-Uhland-Instituts 69). Tübingen 1986, S. 220–241.</p>
<p>Ruf, Fritz (Hg.): Die sehr bekannte dienliche Löffelspeise, Mus, Brei und Suppe – kulturgeschichtlich betrachtet, Velbert–Neviges 1989.</p>
<p>Schindler, Margot: Exzeß und Askese – Kulturelle Aspekte eines scheinbaren Gegensatzes. In: Becker, Siegfried u.a. (Hg.): Volkskundliche Tableaus – eine Festschrift für Martin Scharfe, Münster u.a. 2001, S. 471–481.</p>
<p>Teuteberg, Hans-Jürgen: Die Rolle des Fleischextrakts für die Ernährungswissenschaften und den Aufstieg der Suppenindustrie. In: Pohl, Hans und Wilhelm Treue (Hg.): Zeitschrift für Unternehmensgeschichte, Beiheft 70, Stuttgart 1990.</p>
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		<itunes:summary>Die Suppe war im Laufe der Geschichte zahlreichen kulturellen Wandlungen unterworfen: vom bdquo;Arme-Leute-Essenldquo; uuml;ber das erste industriell hergestellte Nahrungsmittel bis zum Eintopfsonntag im Dritten Reich. Heute ist die Suppe vordergruuml;ndig schneller Snack und Vorspeise mit gesundem Image. Doch schwingen die historischen Konnotationen nicht immer noch mit?

Weiterfuuml;hrende Literatur

Kouml;stlin, Konrad: Der Eintopf der Deutschen. Das Zusammengekochte als Kultessen. In: Tuuml;binger Beitrauml;ge zur Volkskultur (= Untersuchungen des Ludwig-Uhland-Instituts 69). Tuuml;bingen 1986, S. 220ndash;241.

Ruf, Fritz (Hg.): Die sehr bekannte dienliche Louml;ffelspeise, Mus, Brei und Suppe ndash; kulturgeschichtlich betrachtet, Velbertndash;Neviges 1989.

Schindler, Margot: Exzeszlig; und Askese ndash; Kulturelle Aspekte eines scheinbaren Gegensatzes. In: Becker, Siegfried u.a. (Hg.): Volkskundliche Tableaus ndash; eine Festschrift fuuml;r Martin Scharfe, Muuml;nster u.a. 2001, S. 471ndash;481.

Teuteberg, Hans-Juuml;rgen: Die Rolle des Fleischextrakts fuuml;r die Ernauml;hrungswissenschaften und den Aufstieg der Suppenindustrie. In: Pohl, Hans und Wilhelm Treue (Hg.): Zeitschrift fuuml;r Unternehmensgeschichte, Beiheft 70, Stuttgart 1990.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Essen,und,Trinken</itunes:keywords>
		<itunes:author>ppape@gmx.net (Philipp Pape)</itunes:author>
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		<title>Dr. Barbara Krug-Richter im Interview</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 04:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Krug-Richter]]></category>

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		<description><![CDATA[Barbara Krug-Richter über historische Dimensionen der Nahrungsforschung und die Besonderheiten von Gemeinschaftsverpflegung.
Dr. Barbara Krug-Richter ist Privatdozentin (Volkskunde) und am Sonderforschungsbereich ›Symbolische Kommunikation und Gesellschaftliche Wertsysteme‹ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster tätig.

Veröffentlichungen zum Thema
Ernährung. In: Enzyklopädie der Neuzeit, Bd. 3, Stuttgart / Weimar 2006, Sp. 463–485 (gemeinsam mit Clemens Zimmermann).
Das Land der Pumpernickel und der Schinken? Regionale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Barbara Krug-Richter über historische Dimensionen der Nahrungsforschung und die Besonderheiten von Gemeinschaftsverpflegung.</p>
<p>Dr. Barbara Krug-Richter ist Privatdozentin (Volkskunde) und am <a href="http://www.uni-muenster.de/SFB496/projekte/c2.html"  target="_blank">Sonderforschungsbereich ›Symbolische Kommunikation und Gesellschaftliche Wertsysteme‹ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster</a> tätig.</p>
<hr />
<p><strong>Veröffentlichungen zum Thema</strong></p>
<p>Ernährung. In: Enzyklopädie der Neuzeit, Bd. 3, Stuttgart / Weimar 2006, Sp. 463–485 (gemeinsam mit Clemens Zimmermann).</p>
<p>Das Land der Pumpernickel und der Schinken? Regionale westfälische Küche zwischen Stereotyp und Realität. In: Westfälische Forschungen 45 (1995), S. 242–270.</p>
<p>Zwischen Fasten und Festmahl. Hospitalverpflegung in Münster 1540 bis 1650, Stuttgart 1994 (Studien zur Geschichte des Alltags, Bd. 11).</p>
<p>Kaiserliche Tafelfreuden – bürgerliche Eßkultur? Anmerkungen zum Ernährungsstandard am Hofe Wilhelms II. im holländischen Exil 1928/29. In: Rheinisch-Westfälische Zeitschrift für Volkskunde 38, 1993, S. 88–134.</p>
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		<itunes:subtitle>Barbara Krug-Richter uuml;ber historische Dimensionen der Nahrungsforschung und die Besonderheiten von Gemeinschaftsverpflegung.

Dr. Barbara Krug-Richter ist Privatdozentin (Volkskunde) und am Sonderforschungsbereich rsaquo;Symbolische Kommunikation und Gese</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Barbara Krug-Richter uuml;ber historische Dimensionen der Nahrungsforschung und die Besonderheiten von Gemeinschaftsverpflegung.

Dr. Barbara Krug-Richter ist Privatdozentin (Volkskunde) und am Sonderforschungsbereich rsaquo;Symbolische Kommunikation und Gesellschaftliche Wertsystemelsaquo; der Westfauml;lischen Wilhelms-Universitauml;t Muuml;nster tauml;tig.

Verouml;ffentlichungen zum Thema

Ernauml;hrung. In: Enzyklopauml;die der Neuzeit, Bd. 3, Stuttgart / Weimar 2006, Sp. 463ndash;485 (gemeinsam mit Clemens Zimmermann).

Das Land der Pumpernickel und der Schinken? Regionale westfauml;lische Kuuml;che zwischen Stereotyp und Realitauml;t. In: Westfauml;lische Forschungen 45 (1995), S. 242ndash;270.

Zwischen Fasten und Festmahl. Hospitalverpflegung in Muuml;nster 1540 bis 1650, Stuttgart 1994 (Studien zur Geschichte des Alltags, Bd. 11).

Kaiserliche Tafelfreuden ndash; buuml;rgerliche Eszlig;kultur? Anmerkungen zum Ernauml;hrungsstandard am Hofe Wilhelms II. im hollauml;ndischen Exil 1928/29. In: Rheinisch-Westfauml;lische Zeitschrift fuuml;r Volkskunde 38, 1993, S. 88ndash;134.</itunes:summary>
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		<itunes:author>ppape@gmx.net (Philipp Pape)</itunes:author>
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		<title>Einkaufsroutinen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 04:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man die Abläufe im Supermarkt beschleunigt, werden wiederkehrende Muster beim Einkaufen deutlich. Im Kontrast dazu stehen vielfach zu findende Spuren der Störung dieser Routinen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man die Abläufe im Supermarkt beschleunigt, werden wiederkehrende Muster beim Einkaufen deutlich. Im Kontrast dazu stehen vielfach zu findende Spuren der Störung dieser Routinen.</p>
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		<itunes:subtitle>Wenn man die Ablauml;ufe im Supermarkt beschleunigt, werden wiederkehrende Muster beim Einkaufen deutlich. Im Kontrast dazu stehen vielfach zu findende Spuren der Stouml;rung dieser Routinen. </itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Wenn man die Ablauml;ufe im Supermarkt beschleunigt, werden wiederkehrende Muster beim Einkaufen deutlich. Im Kontrast dazu stehen vielfach zu findende Spuren der Stouml;rung dieser Routinen.</itunes:summary>
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		<title>Der Marktleiter</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Dec 2007 04:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alles</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
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		<description><![CDATA[Marktleiter Gunther Schnell über die Konkurrenz zu Discountern und den Kunden als unbekanntes Wesen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marktleiter Gunther Schnell über die Konkurrenz zu Discountern und den Kunden als unbekanntes Wesen.</p>
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		<title>Einkaufen</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 04:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Einkaufen im Supermarkt ist Alltagsroutine. Sie wird von Planungen gelenkt, aber gleichzeitig durch Unvorhergesehenes gebrochen und individuell adaptiert. Hier treffen Marketing-Strategien auf die Unwägbarkeiten des individuellen Einkaufsverhaltens.
Weiterführende Literatur 
Ehrke, Sabine: Auch Einkaufen will gelernt sein. In: Welz, Gisela (Hg.): Einkaufen. Ethnografische Skizzen. Tübingen 1996, S. 121–131.
Keim Gerhard: Zwischenräume des Konsums. In: Hellermann, Kai-Uwe und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Einkaufen im Supermarkt ist Alltagsroutine. Sie wird von Planungen gelenkt, aber gleichzeitig durch Unvorhergesehenes gebrochen und individuell adaptiert. Hier treffen Marketing-Strategien auf die Unwägbarkeiten des individuellen Einkaufsverhaltens.</p>
<hr /><strong>Weiterführende Literatur </strong></p>
<p>Ehrke, Sabine: Auch Einkaufen will gelernt sein. In: Welz, Gisela (Hg.): Einkaufen. Ethnografische Skizzen. Tübingen 1996, S. 121–131.</p>
<p>Keim Gerhard: Zwischenräume des Konsums. In: Hellermann, Kai-Uwe und Dominik Schrage (Hg.): Das Management der Kunden. Wiesbaden 2005, S.110–130.</p>
<p>Lummel, Peter: Der Supermarkt. In: Deak, Alexandra und Peter Lummel (Hg.): Einkaufen. Berlin 2005, S. 105–116.</p>
<p>Teutenberg, Hans Jürgen: Vom alten Wochenmarkt zum Online Shopping. In: Deak, Alexandra und Peter Lummel (Hg.): Einkaufen. Berlin 2005. S.19–46.</p>
<p>Underhill, Paco: Warum kaufen wir? München 1999.</p>
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		<itunes:subtitle>Das Einkaufen im Supermarkt ist Alltagsroutine. Sie wird von Planungen gelenkt, aber gleichzeitig durch Unvorhergesehenes gebrochen und individuell adaptiert. Hier treffen Marketing-Strategien auf die Unwauml;gbarkeiten ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Das Einkaufen im Supermarkt ist Alltagsroutine. Sie wird von Planungen gelenkt, aber gleichzeitig durch Unvorhergesehenes gebrochen und individuell adaptiert. Hier treffen Marketing-Strategien auf die Unwauml;gbarkeiten des individuellen Einkaufsverhaltens.

Weiterfuuml;hrende Literatur 

Ehrke, Sabine: Auch Einkaufen will gelernt sein. In: Welz, Gisela (Hg.): Einkaufen. Ethnografische Skizzen. Tuuml;bingen 1996, S. 121ndash;131.

Keim Gerhard: Zwischenrauml;ume des Konsums. In: Hellermann, Kai-Uwe und Dominik Schrage (Hg.): Das Management der Kunden. Wiesbaden 2005, S.110ndash;130.

Lummel, Peter: Der Supermarkt. In: Deak, Alexandra und Peter Lummel (Hg.): Einkaufen. Berlin 2005, S. 105ndash;116.

Teutenberg, Hans Juuml;rgen: Vom alten Wochenmarkt zum Online Shopping. In: Deak, Alexandra und Peter Lummel (Hg.): Einkaufen. Berlin 2005. S.19ndash;46.

Underhill, Paco: Warum kaufen wir? Muuml;nchen 1999.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Essen,und,Trinken</itunes:keywords>
		<itunes:author>ppape@gmx.net (Philipp Pape)</itunes:author>
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		<title>Dr. Bernhard Tschofen im Interview</title>
		<link>http://forschungalltag.de/?p=67</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 04:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Tschofen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bernhard Tschofen über historische und regionale Dimensionen des Kulinarischen und die Bedeutung von Heritagifizierung im Nahrungsbereich.
Dr. Bernhard Tschofen ist am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen als Professor für Empirische Kulturwissenschaft/Volkskunde mit Schwerpunkt regionale Ethnographie tätig.

Veröffentlichungen zum Thema
Vom Geschmack der Regionen. Kulinarische Praxis, europäische Politik und räumliche Kultur – eine Forschungsskizze. In: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bernhard Tschofen über historische und regionale Dimensionen des Kulinarischen und die Bedeutung von Heritagifizierung im Nahrungsbereich.</p>
<p>Dr. Bernhard Tschofen ist am <a href="http://www.uni-tuebingen.de/kultur/02-le/02-le-14.html"  target="_blank">Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen</a> als Professor für Empirische Kulturwissenschaft/Volkskunde mit Schwerpunkt regionale Ethnographie tätig.</p>
<hr />
<p><strong>Veröffentlichungen zum Thema</strong></p>
<p>Vom Geschmack der Regionen. Kulinarische Praxis, europäische Politik und räumliche Kultur – eine Forschungsskizze. In: Zeitschrift für Volkskunde 103 (2007), S. 169–196.</p>
<p>Listen, Archen, Inventare. Oder: Was gehört zum kulinarischen Erbe. In: Gabriela Muri, Cornelia Renggli, Gisela Unterweger (Hg.): Die Alltagsküche. Bausteine für alltägliche und festliche Essen. Zürich 2005, S. 24–29.</p>
<p>Wie hausgemacht … . Die Dialektik industrialisierter Nahrungsgewohnheiten und das Wissen der Europäischen Ethnologien. In: Patricia Lysaght, Christine Burckhardt-Seebass (Hg.): Changing Tastes. Food Culture and the Processes of Industrialization. Proceedings of the 14th Conference of the International Commission for Ethnological Food Research, Switzerland 2002, Basel 2004, S. 135–152.</p>
<p>Herkunft als Ereignis: local food and global knowledge. Notizen zu den Möglichkeiten der Nahrungsforschung im Zeitalter des Internet. In: Österreichische Zeitschrift für Volkskunde 103/NF LIV (2000), H. 3, S. 309–324.</p>
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Dr. Bernhard Tschofen ist am Ludwig-Uhland-Institut fuuml;r Empirische Kulturwissenschaft der ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Bernhard Tschofen uuml;ber historische und regionale Dimensionen des Kulinarischen und die Bedeutung von Heritagifizierung im Nahrungsbereich.

Dr. Bernhard Tschofen ist am Ludwig-Uhland-Institut fuuml;r Empirische Kulturwissenschaft der Eberhard Karls Universitauml;t Tuuml;bingen als Professor fuuml;r Empirische Kulturwissenschaft/Volkskunde mit Schwerpunkt regionale Ethnographie tauml;tig.

Verouml;ffentlichungen zum Thema

Vom Geschmack der Regionen. Kulinarische Praxis, europauml;ische Politik und rauml;umliche Kultur ndash; eine Forschungsskizze. In: Zeitschrift fuuml;r Volkskunde 103 (2007), S. 169ndash;196.

Listen, Archen, Inventare. Oder: Was gehouml;rt zum kulinarischen Erbe. In: Gabriela Muri, Cornelia Renggli, Gisela Unterweger (Hg.): Die Alltagskuuml;che. Bausteine fuuml;r alltauml;gliche und festliche Essen. Zuuml;rich 2005, S. 24ndash;29.

Wie hausgemacht hellip; . Die Dialektik industrialisierter Nahrungsgewohnheiten und das Wissen der Europauml;ischen Ethnologien. In: Patricia Lysaght, Christine Burckhardt-Seebass (Hg.): Changing Tastes. Food Culture and the Processes of Industrialization. Proceedings of the 14th Conference of the International Commission for Ethnological Food Research, Switzerland 2002, Basel 2004, S. 135ndash;152.

Herkunft als Ereignis: local food and global knowledge. Notizen zu den Mouml;glichkeiten der Nahrungsforschung im Zeitalter des Internet. In: Ouml;sterreichische Zeitschrift fuuml;r Volkskunde 103/NF LIV (2000), H. 3, S. 309ndash;324.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Essen,und,Trinken</itunes:keywords>
		<itunes:author>ppape@gmx.net (Philipp Pape)</itunes:author>
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		<title>Kneipe &amp; Lounge</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 10:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alles</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
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		<description><![CDATA[Für Besucher ist leicht erkennbar, ob sie sich in einer Kneipe oder einer Lounge befinden. Doch wie lassen sich Unterschiede oder Gemeinsamkeiten eigentlich bestimmen? Welche Bedeutung haben der Raum und seine Gestaltung für die Besucher und ihr Verhalten?
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Besucher ist leicht erkennbar, ob sie sich in einer Kneipe oder einer Lounge befinden. Doch wie lassen sich Unterschiede oder Gemeinsamkeiten eigentlich bestimmen? Welche Bedeutung haben der Raum und seine Gestaltung für die Besucher und ihr Verhalten?</p>
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		<itunes:summary>Fuuml;r Besucher ist leicht erkennbar, ob sie sich in einer Kneipe oder einer Lounge befinden. Doch wie lassen sich Unterschiede oder Gemeinsamkeiten eigentlich bestimmen? Welche Bedeutung haben der Raum und seine Gestaltung fuuml;r die Besucher und ihr Verhalten?</itunes:summary>
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		<itunes:author>ppape@gmx.net (Philipp Pape)</itunes:author>
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		<title>Haben Sie Ihr Weihnachtsessen fotografiert?</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 04:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Aufruf]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Zuschauer und Leser,
ForschungAlltag.de sucht nach wie vor Bilder von gedeckten und abgegessenen ›Weihnachtstafeln‹. Wenn Sie solche Bilder gemacht haben, schicken Sie uns diese bitte als jpg- oder Quicktime-File an
info@ForschungAlltag.de.
Die Ergebnisse sollen in einem eigenen Beitrag gezeigt werden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Zuschauer und Leser,</p>
<p>ForschungAlltag.de sucht nach wie vor Bilder von gedeckten und abgegessenen ›Weihnachtstafeln‹. Wenn Sie solche Bilder gemacht haben, schicken Sie uns diese bitte als jpg- oder Quicktime-File an</p>
<p><a href="mailto: info@forschzungalltag.de">info@ForschungAlltag.de</a>.</p>
<p>Die Ergebnisse sollen in einem eigenen Beitrag gezeigt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Liebe Zuschauer und Leser,

ForschungAlltag.de sucht nach wie vor Bilder von gedeckten und abgegessenen rsaquo;Weihnachtstafelnlsaquo;. Wenn Sie solche Bilder gemacht haben, schicken Sie uns diese bitte ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Liebe Zuschauer und Leser,

ForschungAlltag.de sucht nach wie vor Bilder von gedeckten und abgegessenen rsaquo;Weihnachtstafelnlsaquo;. Wenn Sie solche Bilder gemacht haben, schicken Sie uns diese bitte als jpg- oder Quicktime-File an

info@ForschungAlltag.de.

Die Ergebnisse sollen in einem eigenen Beitrag gezeigt werden.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Essen,und,Trinken</itunes:keywords>
		<itunes:author>ppape@gmx.net (Philipp Pape)</itunes:author>
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		<title>Dr. Gunther Hirschfelder im Interview</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Dec 2007 04:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[hirschfelder]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Gunther Hirschfelder über Essen als soziales Totalphänomen und Trinkgewohnheiten.
Dr. Gunther Hirschfelder ist Privatdozent und vertritt eine Professur an der Abteilung Kulturanthropologie/Volkskunde des Instituts für Germanistik,Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn.
Veröffentlichungen zum Thema
Europäische Esskultur. Geschichte der Ernährung von der Steinzeit bis heute, Frankfurt/New York 2001.Wirtshäuser, Cafés und Hotels. Brennpunkte und Schauplätze städtischer Volkskultur im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gunther Hirschfelder über Essen als soziales Totalphänomen und Trinkgewohnheiten.</p>
<p>Dr. Gunther Hirschfelder ist Privatdozent und vertritt eine Professur an der <a href="http://www.uni-bonn.de/www/Volkskunde/Lehre/Lehrpersonal.html"  target="_blank">Abteilung Kulturanthropologie/Volkskunde des Instituts für Germanistik,Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn.</a></p>
<hr /><strong>Veröffentlichungen zum Thema</strong></p>
<p>Europäische Esskultur. Geschichte der Ernährung von der Steinzeit bis heute, Frankfurt/New York 2001.Wirtshäuser, Cafés und Hotels. Brennpunkte und Schauplätze städtischer Volkskultur im 18. Jahrhundert. In: Ruth-E. Mohrmann (Hg.): Städtische Volkskultur im 18. Jahrhundert, Köln/Weimar/Wien 2001 (Städteforschung. Reihe A, Bd. 51), S. 83–98.</p>
<p>Das Wassertrinken. Prolegomena zu einer Kulturgeschichte. In: Archiv für Kulturgeschichte 80 (1998), Heft 2, S. 325–350.</p>
<p>Gaststättenwesen und Alkohol als Indikatoren kulturellen Wandels. Bemerkungen zur ethnographisch-historischen Alkoholforschung. In: OTIVM. Journal of Everyday Life History, hg. v. d. Historical Society Otium, Bd. 4/1–2, Zagreb 1996, S. 131–148.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Gunther Hirschfelder uuml;ber Essen als soziales Totalphauml;nomen und Trinkgewohnheiten.

Dr. Gunther Hirschfelder ist Privatdozent und vertritt eine Professur an der Abteilung Kulturanthropologie/Volkskunde des Instituts fuuml;r Germanistik,Vergleichende ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Gunther Hirschfelder uuml;ber Essen als soziales Totalphauml;nomen und Trinkgewohnheiten.

Dr. Gunther Hirschfelder ist Privatdozent und vertritt eine Professur an der Abteilung Kulturanthropologie/Volkskunde des Instituts fuuml;r Germanistik,Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universitauml;t, Bonn.

Verouml;ffentlichungen zum Thema

Europauml;ische Esskultur. Geschichte der Ernauml;hrung von der Steinzeit bis heute, Frankfurt/New York 2001.Wirtshauml;user, Cafeacute;s und Hotels. Brennpunkte und Schauplauml;tze stauml;dtischer Volkskultur im 18. Jahrhundert. In: Ruth-E. Mohrmann (Hg.): Stauml;dtische Volkskultur im 18. Jahrhundert, Kouml;ln/Weimar/Wien 2001 (Stauml;dteforschung. Reihe A, Bd. 51), S. 83ndash;98.

Das Wassertrinken. Prolegomena zu einer Kulturgeschichte. In: Archiv fuuml;r Kulturgeschichte 80 (1998), Heft 2, S. 325ndash;350.

Gaststauml;ttenwesen und Alkohol als Indikatoren kulturellen Wandels. Bemerkungen zur ethnographisch-historischen Alkoholforschung. In: OTIVM. Journal of Everyday Life History, hg. v. d. Historical Society Otium, Bd. 4/1ndash;2, Zagreb 1996, S. 131ndash;148.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Essen,und,Trinken</itunes:keywords>
		<itunes:author>ppape@gmx.net (Philipp Pape)</itunes:author>
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		<title>Trinkrituale</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 04:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[tradition]]></category>
		<category><![CDATA[trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkritual]]></category>

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		<description><![CDATA[Rituale übernehmen wichtige Funktionen in Bezug auf das Verhältnis von Individuum und Gemeinschaft. Sie regeln, ordnen und organisieren Zusammentreffen, Übergänge und Geselligkeit. Besondere Aufmerksamkeit wird Ritualen in traditionsbewussten Gruppen zuteil. Über Trinkrituale in Studentenverbindungen kursieren teilweise extreme Vorstellungen. Doch wer war schon einmal selbst dabei, und kann das Geschehen wirklich beurteilen?
Weiterführende Literatur:
Koch, Angela, 1987: „Bier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rituale übernehmen wichtige Funktionen in Bezug auf das Verhältnis von Individuum und Gemeinschaft. Sie regeln, ordnen und organisieren Zusammentreffen, Übergänge und Geselligkeit. Besondere Aufmerksamkeit wird Ritualen in traditionsbewussten Gruppen zuteil. Über Trinkrituale in Studentenverbindungen kursieren teilweise extreme Vorstellungen. Doch wer war schon einmal selbst dabei, und kann das Geschehen wirklich beurteilen?</p>
<hr /><strong>Weiterführende Literatur:</strong></p>
<p>Koch, Angela, 1987: „Bier und Burschenschaft &#8211; das gehört zusammen!“. In: Alkohol im Volksleben. Marburg 1987. (= Hessische Blätter für Volks- und Kulturforschung. Bd. 20.), S. 185–193.</p>
<p>Matter, Max, 1987: „Im Wein liegt Wahrheit“. Zur symbolischen Bedeutung gemeinsamen Trinkens. In: Alkohol im Volksleben. Marburg 1987. (= Hessische Blätter für Volks- und Kulturforschung. Bd. 20.), S. 37–54.</p>
<p>Turner, Victor, 1989: Das Ritual. Struktur und Anti-Struktur. Frankfurt a.M. / New York. (Orig.1969)</p>
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		<itunes:subtitle>Rituale uuml;bernehmen wichtige Funktionen in Bezug auf das Verhauml;ltnis von Individuum und Gemeinschaft. Sie regeln, ordnen und organisieren Zusammentreffen, Uuml;bergauml;nge und Geselligkeit. Besondere Aufmerksamkeit wird ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Rituale uuml;bernehmen wichtige Funktionen in Bezug auf das Verhauml;ltnis von Individuum und Gemeinschaft. Sie regeln, ordnen und organisieren Zusammentreffen, Uuml;bergauml;nge und Geselligkeit. Besondere Aufmerksamkeit wird Ritualen in traditionsbewussten Gruppen zuteil. Uuml;ber Trinkrituale in Studentenverbindungen kursieren teilweise extreme Vorstellungen. Doch wer war schon einmal selbst dabei, und kann das Geschehen wirklich beurteilen?

Weiterfuuml;hrende Literatur:

Koch, Angela, 1987: bdquo;Bier und Burschenschaft - das gehouml;rt zusammen!ldquo;. In: Alkohol im Volksleben. Marburg 1987. (= Hessische Blauml;tter fuuml;r Volks- und Kulturforschung. Bd. 20.), S. 185ndash;193.

Matter, Max, 1987: bdquo;Im Wein liegt Wahrheitldquo;. Zur symbolischen Bedeutung gemeinsamen Trinkens. In: Alkohol im Volksleben. Marburg 1987. (= Hessische Blauml;tter fuuml;r Volks- und Kulturforschung. Bd. 20.), S. 37ndash;54.

Turner, Victor, 1989: Das Ritual. Struktur und Anti-Struktur. Frankfurt a.M. / New York. (Orig.1969)</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Essen,und,Trinken</itunes:keywords>
		<itunes:author>ppape@gmx.net (Philipp Pape)</itunes:author>
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		<title>Dr. Andreas Hartmann im Interview</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 04:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Pape</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[hartmann]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Andreas Hartmann über die Erkundung der Welt durch den Oralsinn und die Bedeutung von Geschmackserinnerungen.
Dr. Andreas Hartmann ist Professor am Seminar für Volkskunde/Europäische Ethnologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

Veröffentlichungen zum Thema
Der Esser, sein Kosmos und seine Ahnen. Kulinarische Tableaus von Herkunft und Wiederkehr. In: Ruth-E. Mohrmann (Hg.): Essen und Trinken in der Moderne. (= Beiträge zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Andreas Hartmann über die Erkundung der Welt durch den Oralsinn und die Bedeutung von Geschmackserinnerungen.</p>
<p>Dr. Andreas Hartmann ist Professor am Seminar für Volkskunde/Europäische Ethnologie der <a href="http://www.uni-muenster.de/Volkskunde/"  target="_blank">Westfälischen Wilhelms-Universität Münster</a>.</p>
<hr />
<p><strong>Veröffentlichungen zum Thema</strong></p>
<p>Der Esser, sein Kosmos und seine Ahnen. Kulinarische Tableaus von Herkunft und Wiederkehr. In: Ruth-E. Mohrmann (Hg.): Essen und Trinken in der Moderne. (= Beiträge zur Volkskultur in Nordwestdeutschland 108). Münster u.a. 2006, S. 147–157.</p>
<p>Der kulinarische Zirkel. Über den Sinn des Schmeckens. In: Hildegard Frieß-Reinmann, Michael Simon (Hg.): Volkskunde als Programm. Updates zur Jahrtausendwende. Münster u.a. 1996, S. 39–48.</p>
<p>Zungenglück und Gaumenqualen. Geschmackserinnerungen. München 1994.</p>
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		<itunes:subtitle>Andreas Hartmann uuml;ber die Erkundung der Welt durch den Oralsinn und die Bedeutung von Geschmackserinnerungen.

Dr. Andreas Hartmann ist Professor am Seminar fuuml;r Volkskunde/Europauml;ische Ethnologie der ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Andreas Hartmann uuml;ber die Erkundung der Welt durch den Oralsinn und die Bedeutung von Geschmackserinnerungen.

Dr. Andreas Hartmann ist Professor am Seminar fuuml;r Volkskunde/Europauml;ische Ethnologie der Westfauml;lischen Wilhelms-Universitauml;t Muuml;nster.

Verouml;ffentlichungen zum Thema

Der Esser, sein Kosmos und seine Ahnen. Kulinarische Tableaus von Herkunft und Wiederkehr. In: Ruth-E. Mohrmann (Hg.): Essen und Trinken in der Moderne. (= Beitrauml;ge zur Volkskultur in Nordwestdeutschland 108). Muuml;nster u.a. 2006, S. 147ndash;157.

Der kulinarische Zirkel. Uuml;ber den Sinn des Schmeckens. In: Hildegard Frieszlig;-Reinmann, Michael Simon (Hg.): Volkskunde als Programm. Updates zur Jahrtausendwende. Muuml;nster u.a. 1996, S. 39ndash;48.

Zungengluuml;ck und Gaumenqualen. Geschmackserinnerungen. Muuml;nchen 1994.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Essen,und,Trinken</itunes:keywords>
		<itunes:author>ppape@gmx.net (Philipp Pape)</itunes:author>
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		<item>
		<title>Aufruf Weihnachtsessen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 04:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Aufruf]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Zuschauer und Leser,
hiermit möchten wir Sie einladen, sich an der Erstellung eines Beitrages von ForschungAlltag.de zu beteiligen. Mit Hilfe unseres Videoblogs möchten wir versuchen, möglichst viele Bilder oder Filme unterschiedlicher Weihnachtsessen zu sammeln und später an dieser Stelle zu veröffentlichen.
Schicken Sie uns Bilder Ihrer ›Weihnachtstafel‹ möglichst in zwei verschiedenen Zuständen: vor dem Essen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Zuschauer und Leser,</p>
<p>hiermit möchten wir Sie einladen, sich an der Erstellung eines Beitrages von ForschungAlltag.de zu beteiligen. Mit Hilfe unseres Videoblogs möchten wir versuchen, möglichst viele Bilder oder Filme unterschiedlicher Weihnachtsessen zu sammeln und später an dieser Stelle zu veröffentlichen.</p>
<p>Schicken Sie uns Bilder Ihrer ›Weihnachtstafel‹ möglichst in zwei verschiedenen Zuständen: vor dem Essen und nach dem Essen. Wir freuen uns über jede Zusendung als jpg-Datei oder Quicktime-Film unter</p>
<p><a href="mailto:%20info@forschungalltag.de">info@ForschungAlltag.de</a></p>
]]></content:encoded>
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hiermit mouml;chten wir Sie einladen, sich an der Erstellung eines Beitrages von ForschungAlltag.de zu beteiligen. Mit Hilfe unseres Videoblogs mouml;chten wir versuchen, ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Liebe Zuschauer und Leser,

hiermit mouml;chten wir Sie einladen, sich an der Erstellung eines Beitrages von ForschungAlltag.de zu beteiligen. Mit Hilfe unseres Videoblogs mouml;chten wir versuchen, mouml;glichst viele Bilder oder Filme unterschiedlicher Weihnachtsessen zu sammeln und spauml;ter an dieser Stelle zu verouml;ffentlichen.

Schicken Sie uns Bilder Ihrer rsaquo;Weihnachtstafellsaquo; mouml;glichst in zwei verschiedenen Zustauml;nden: vor dem Essen und nach dem Essen. Wir freuen uns uuml;ber jede Zusendung als jpg-Datei oder Quicktime-Film unter

info@ForschungAlltag.de</itunes:summary>
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		<itunes:author>ppape@gmx.net (Philipp Pape)</itunes:author>
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		<title>Schlaraffenland</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Dec 2007 04:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Pape</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaraffenland]]></category>
		<category><![CDATA[Traum]]></category>
		<category><![CDATA[Überfluss]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Mittelalter existiert die Vorstellung eines Landes, in dem Essen und Trinken unbegrenzt verfügbar sind: das Schlaraffenland. Diese Vision hat im Laufe der Zeit wesentliche Wandlungen erfahren. Oft diente dabei das Schlaraffenland als Projektionsfläche unerfüllter Wünsche. Welche Formen und Funktionen kann die Vorstellung eines Schlaraffenlandes heute noch annehmen?

Weiterführende Literatur:
Pleij, Herman: Der Traum vom Schlaraffenland. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Mittelalter existiert die Vorstellung eines Landes, in dem Essen und Trinken unbegrenzt verfügbar sind: das Schlaraffenland. Diese Vision hat im Laufe der Zeit wesentliche Wandlungen erfahren. Oft diente dabei das Schlaraffenland als Projektionsfläche unerfüllter Wünsche. Welche Formen und Funktionen kann die Vorstellung eines Schlaraffenlandes heute noch annehmen?</p>
<hr />
<p><strong>Weiterführende Literatur:</strong></p>
<p>Pleij, Herman: Der Traum vom Schlaraffenland. Mittelalterliche Phantasien vom vollkommenen Leben. Frankfurt am Main 2000.</p>
<p>Richter, Dieter: Schlaraffenland. Geschichte einer populären Phantasie. Frankfurt am Main 1995.</p>
<p>Kasper, Christine: Das Schlaraffenland zieht in die Stadt. Vom Land des Überflusses zum Paradies für Sozialschmarotzer. In: Hartmann, Sieglinde und Ulrich Müller (Hg.): Jahrbuch der Oswald von Wolkenstein-Gesellschaft 7 (1992/93), S. 255–291.</p>
<p>Müller, Martin: Das Schlaraffenland. Der Traum von Faulheit und Müßiggang. Eine Text-Bild-Dokumentation. Wien 1984.</p>
<p>Wunderlich, Werner: Das Schlaraffenland in der deutschen Sprache und Literatur. Bibliographischer Überblick und Forschungsstand. In: Fabula 27 (1986), S. 54–75.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Seit dem Mittelalter existiert die Vorstellung eines Landes, in dem Essen und Trinken unbegrenzt verfuuml;gbar sind: das Schlaraffenland. Diese Vision hat im Laufe der Zeit ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Seit dem Mittelalter existiert die Vorstellung eines Landes, in dem Essen und Trinken unbegrenzt verfuuml;gbar sind: das Schlaraffenland. Diese Vision hat im Laufe der Zeit wesentliche Wandlungen erfahren. Oft diente dabei das Schlaraffenland als Projektionsflauml;che unerfuuml;llter Wuuml;nsche. Welche Formen und Funktionen kann die Vorstellung eines Schlaraffenlandes heute noch annehmen?

Weiterfuuml;hrende Literatur:

Pleij, Herman: Der Traum vom Schlaraffenland. Mittelalterliche Phantasien vom vollkommenen Leben. Frankfurt am Main 2000.

Richter, Dieter: Schlaraffenland. Geschichte einer populauml;ren Phantasie. Frankfurt am Main 1995.

Kasper, Christine: Das Schlaraffenland zieht in die Stadt. Vom Land des Uuml;berflusses zum Paradies fuuml;r Sozialschmarotzer. In: Hartmann, Sieglinde und Ulrich Muuml;ller (Hg.): Jahrbuch der Oswald von Wolkenstein-Gesellschaft 7 (1992/93), S. 255ndash;291.

Muuml;ller, Martin: Das Schlaraffenland. Der Traum von Faulheit und Muuml;szlig;iggang. Eine Text-Bild-Dokumentation. Wien 1984.

Wunderlich, Werner: Das Schlaraffenland in der deutschen Sprache und Literatur. Bibliographischer Uuml;berblick und Forschungsstand. In: Fabula 27 (1986), S. 54ndash;75.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Essen,und,Trinken</itunes:keywords>
		<itunes:author>ppape@gmx.net (Philipp Pape)</itunes:author>
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		<item>
		<title>Dr. Konrad Köstlin im Interview</title>
		<link>http://forschungalltag.de/?p=68</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 04:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[KÖSTLIN]]></category>

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		<description><![CDATA[Konrad Köstlin über die vermeintliche Selbstverständlichkeit des Essens, ›Soulfood‹ und die Himmelfahrt des Regionalen.
Professor Dr. Konrad Köstlin ist Vorstand des Instituts für Europäische Ethnologie in Wien. Zuvor war er Professor an Universitäten in Kiel, Regensburg und Tübingen sowie langjähriger Vorsitzender der ›Deutschen Gesellschaft für Volkskunde‹ (DGV) und der ›Société internationale d&#8217;ethnologie et de folklore‹ (SIEF).

Veröffentlichungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Konrad Köstlin über die vermeintliche Selbstverständlichkeit des Essens, ›Soulfood‹ und die Himmelfahrt des Regionalen.</p>
<p>Professor Dr. Konrad Köstlin ist Vorstand des <a href="http://euroethnologie.univie.ac.at/index.php?id=15702" >Instituts für Europäische Ethnologie</a> in Wien. Zuvor war er Professor an Universitäten in Kiel, Regensburg und Tübingen sowie langjähriger Vorsitzender der ›Deutschen Gesellschaft für Volkskunde‹ (DGV) und der ›Société internationale d&#8217;ethnologie et de folklore‹ (SIEF).</p>
<hr />
<p><strong>Veröffentlichungen zum Thema</strong></p>
<p>Modern Essen. Alltag, Abenteuer, Bekenntnis. In: Ruth-E. Mohrmann (Hg.): Essen und Trinken in der Moderne. (= Beiträge zur Volkskultur in Nordwestdeutschland 108).Münster u.a. 2006, S. 9–21.</p>
<p>Vom Ende der Selbstverständlichkeiten und der neuen Ausdrücklichkeit beim Essen. In: Internationaler Arbeitskreis für Kulturforschung des Essens. Mitteilungen Heft 11, Dezember 2003, S.2–11.</p>
<p>Heimat geht durch den Magen. Das Maultaschensyndrom – Soul Food in der Moderne? In: Beiträge zur Volkskultur in Baden-Württemberg 4 (1991), S. 157–174.</p>
<p>Der Eintopf der Deutschen. Das Zusammengekochte als Kultessen. In: Tübinger Beiträge zur Volkskultur (= Untersuchungen des Ludwig-Uhland-Instituts 69). Tübingen 1986, S. 220–241.</p>
<p>Die Revitalisierung regionaler Kost. In: Ethnologische Nahrungsforschung. Vorträge des zweiten Internationalen Symposiums für ethnologische Nahrungsforschung (= Kansatieteellinen Arkisto 26). Helsinki 1975, S. 159–166.</p>
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		<itunes:subtitle>Konrad Kouml;stlin uuml;ber die vermeintliche Selbstverstauml;ndlichkeit des Essens, rsaquo;Soulfoodlsaquo; und die Himmelfahrt des Regionalen.

Professor Dr. Konrad Kouml;stlin ist Vorstand des Instituts fuuml;r Europauml;ische Ethnologie in ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Konrad Kouml;stlin uuml;ber die vermeintliche Selbstverstauml;ndlichkeit des Essens, rsaquo;Soulfoodlsaquo; und die Himmelfahrt des Regionalen.

Professor Dr. Konrad Kouml;stlin ist Vorstand des Instituts fuuml;r Europauml;ische Ethnologie in Wien. Zuvor war er Professor an Universitauml;ten in Kiel, Regensburg und Tuuml;bingen sowie langjauml;hriger Vorsitzender der rsaquo;Deutschen Gesellschaft fuuml;r Volkskundelsaquo; (DGV) und der rsaquo;Socieacute;teacute; internationale d'ethnologie et de folklorelsaquo; (SIEF).

Verouml;ffentlichungen zum Thema

Modern Essen. Alltag, Abenteuer, Bekenntnis. In: Ruth-E. Mohrmann (Hg.): Essen und Trinken in der Moderne. (= Beitrauml;ge zur Volkskultur in Nordwestdeutschland 108).Muuml;nster u.a. 2006, S. 9ndash;21.

Vom Ende der Selbstverstauml;ndlichkeiten und der neuen Ausdruuml;cklichkeit beim Essen. In: Internationaler Arbeitskreis fuuml;r Kulturforschung des Essens. Mitteilungen Heft 11, Dezember 2003, S.2ndash;11.

Heimat geht durch den Magen. Das Maultaschensyndrom ndash; Soul Food in der Moderne? In: Beitrauml;ge zur Volkskultur in Baden-Wuuml;rttemberg 4 (1991), S. 157ndash;174.

Der Eintopf der Deutschen. Das Zusammengekochte als Kultessen. In: Tuuml;binger Beitrauml;ge zur Volkskultur (= Untersuchungen des Ludwig-Uhland-Instituts 69). Tuuml;bingen 1986, S. 220ndash;241.

Die Revitalisierung regionaler Kost. In: Ethnologische Nahrungsforschung. Vortrauml;ge des zweiten Internationalen Symposiums fuuml;r ethnologische Nahrungsforschung (= Kansatieteellinen Arkisto 26). Helsinki 1975, S. 159ndash;166.</itunes:summary>
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		<itunes:author>ppape@gmx.net (Philipp Pape)</itunes:author>
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		<title>Küchenarbeit</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 04:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Pape</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Küchenarbeit ist Alltag. Jenseits der Hochglanzästhetik von Kochsendungen entfalten sich in Küchen in Abhängigkeit von ihrer Größe und Funktion ganz unterschiedliche Koch- und Arbeitsrealitäten. In diesem Beitrag werden drei unterschiedliche Küchen-Konzepte vergleichend beobachtet. Wie ähnlich und wie unterschiedlich sind die Küchenarbeiten in einer Großküche, einer Gourmet-Küche und einer privaten Küche? Welche Arbeitsabläufe und Arbeitsräume entstehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Küchenarbeit ist Alltag. Jenseits der Hochglanzästhetik von Kochsendungen entfalten sich in Küchen in Abhängigkeit von ihrer Größe und Funktion ganz unterschiedliche Koch- und Arbeitsrealitäten. In diesem Beitrag werden drei unterschiedliche Küchen-Konzepte vergleichend beobachtet. Wie ähnlich und wie unterschiedlich sind die Küchenarbeiten in einer Großküche, einer Gourmet-Küche und einer privaten Küche? Welche Arbeitsabläufe und Arbeitsräume entstehen aus den verschiedenen Ansprüchen und Dimensionen, welche Ähnlichkeiten und welche Unterschiede ergeben sich?</p>
<hr />
<p><strong>Weiterführende Literatur:</strong></p>
<p>Allweier, Sabine: Ein Conférencier des guten Geschmacks. Notizen zur Kochsendung «Alfredissimo!». &#8211; Schweizerisches Archiv für Volkskunde 98 (2002), S. 89–100.</p>
<p>Kaufmann, Jean-Claude: Kochende Leidenschaft. Soziologie vom Kochen und Essen. Konstanz 2006.</p>
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		<itunes:subtitle>Kuuml;chenarbeit ist Alltag. Jenseits der Hochglanzauml;sthetik von Kochsendungen entfalten sich in Kuuml;chen in Abhauml;ngigkeit von ihrer Grouml;szlig;e und Funktion ganz unterschiedliche Koch- und Arbeitsrealitauml;ten. In ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Kuuml;chenarbeit ist Alltag. Jenseits der Hochglanzauml;sthetik von Kochsendungen entfalten sich in Kuuml;chen in Abhauml;ngigkeit von ihrer Grouml;szlig;e und Funktion ganz unterschiedliche Koch- und Arbeitsrealitauml;ten. In diesem Beitrag werden drei unterschiedliche Kuuml;chen-Konzepte vergleichend beobachtet. Wie auml;hnlich und wie unterschiedlich sind die Kuuml;chenarbeiten in einer Groszlig;kuuml;che, einer Gourmet-Kuuml;che und einer privaten Kuuml;che? Welche Arbeitsablauml;ufe und Arbeitsrauml;ume entstehen aus den verschiedenen Anspruuml;chen und Dimensionen, welche Auml;hnlichkeiten und welche Unterschiede ergeben sich?

Weiterfuuml;hrende Literatur:

Allweier, Sabine: Ein Confeacute;rencier des guten Geschmacks. Notizen zur Kochsendung laquo;Alfredissimo!raquo;. - Schweizerisches Archiv fuuml;r Volkskunde 98 (2002), S. 89ndash;100.

Kaufmann, Jean-Claude: Kochende Leidenschaft. Soziologie vom Kochen und Essen. Konstanz 2006.</itunes:summary>
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		<itunes:author>ppape@gmx.net (Philipp Pape)</itunes:author>
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		<title>Dr. Bernhard Tschofen: Grusswort</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 10:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Pape</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dr. Bernhard Tschofen ist am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen als Professor für Empirische Kulturwissenschaft/Volkskunde mit Schwerpunkt regionale Ethnographie tätig.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Bernhard Tschofen ist am <a href="http://www.uni-tuebingen.de/kultur/02-le/02-le-14.html"  target="_blank">Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen</a> als Professor für Empirische Kulturwissenschaft/Volkskunde mit Schwerpunkt regionale Ethnographie tätig.</p>
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		<itunes:subtitle>Dr. Bernhard Tschofen ist am Ludwig-Uhland-Institut fuuml;r Empirische Kulturwissenschaft der Eberhard Karls Universitauml;t Tuuml;bingen als Professor fuuml;r Empirische Kulturwissenschaft/Volkskunde mit Schwerpunkt regionale Ethnographie tauml;tig. </itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Dr. Bernhard Tschofen ist am Ludwig-Uhland-Institut fuuml;r Empirische Kulturwissenschaft der Eberhard Karls Universitauml;t Tuuml;bingen als Professor fuuml;r Empirische Kulturwissenschaft/Volkskunde mit Schwerpunkt regionale Ethnographie tauml;tig.</itunes:summary>
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		<itunes:author>ppape@gmx.net (Philipp Pape)</itunes:author>
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		<title>Dr. Gunther Hirschfelder: Grusswort</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 08:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Pape</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dr. Gunther Hirschfelder ist Privatdozent und vertritt eine Professur an der Abteilung Kulturanthropologie/Volkskunde des Instituts für Germanistik,Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Gunther Hirschfelder ist Privatdozent und vertritt eine Professur an der <a href="http://www.uni-bonn.de/www/Volkskunde/Lehre/Lehrpersonal.html"  target="_blank">Abteilung Kulturanthropologie/Volkskunde des Instituts für Germanistik,Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn.</a></p>
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		<itunes:summary>Dr. Gunther Hirschfelder ist Privatdozent und vertritt eine Professur an der Abteilung Kulturanthropologie/Volkskunde des Instituts fuuml;r Germanistik,Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universitauml;t, Bonn.</itunes:summary>
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		<title>Dr. Andreas Hartmann: Grusswort</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 08:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Pape</dc:creator>
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		<category><![CDATA[hartmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Andreas Hartmann ist Professor am Seminar für Volkskunde/Europäische Ethnologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Andreas Hartmann ist Professor am Seminar für Volkskunde/Europäische Ethnologie der <a href="http://www.uni-muenster.de/Volkskunde/"  target="_blank">Westfälischen Wilhelms-Universität Münster</a>.</p>
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		<itunes:subtitle>Dr. Andreas Hartmann ist Professor am Seminar fuuml;r Volkskunde/Europauml;ische Ethnologie der Westfauml;lischen Wilhelms-Universitauml;t Muuml;nster. </itunes:subtitle>
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		<title>Dr. Barbara Krug-Richter: Grusswort</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 18:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Pape</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dr. Barbara Krug-Richter ist Privatdozentin (Volkskunde) und am Sonderforschungsbereich ›Symbolische Kommunikation und Gesellschaftliche Wertsysteme‹ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster tätig.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Barbara Krug-Richter ist Privatdozentin (Volkskunde) und am <a href="http://www.uni-muenster.de/SFB496/projekte/c2.html"  target="_blank">Sonderforschungsbereich ›Symbolische Kommunikation und Gesellschaftliche Wertsysteme‹ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster</a> tätig.</p>
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		<title>Dr. Ueli Gyr: Grusswort</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 13:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Pape</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Professor Dr. Ueli Gyr ist Leiter des Instituts für populäre Kulturen an der Universität Zürich.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Professor Dr. Ueli Gyr ist Leiter des <a href="http://www.ipk.unizh.ch/"  title="IPK-Zürich" target="_blank">Instituts für populäre Kulturen</a> an der Universität Zürich.</p>
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		<title>Dr. Konrad Köstlin: Grusswort</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 11:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Pape</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gruss]]></category>
		<category><![CDATA[KÖSTLIN]]></category>

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		<description><![CDATA[Professor Dr. Konrad Koestlin ist Institutsvorstand am Institut für Europäische Ethnologie in Wien. Zuvor war er Professor an Universitäten in Kiel, Regensburg und Tübingen sowie langjähriger Vorsitzender der ›Deutschen Gesellschaft für Volkskunde‹ (DGV) und der ›Société internationale d&#8217;ethnologie et de folklore‹ (SIEF).
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Professor Dr. Konrad Koestlin ist Institutsvorstand am <a href="http://euroethnologie.univie.ac.at/index.php?id=15702" >Institut für Europäische Ethnologie</a> in Wien. Zuvor war er Professor an Universitäten in Kiel, Regensburg und Tübingen sowie langjähriger Vorsitzender der ›Deutschen Gesellschaft für Volkskunde‹ (DGV) und der ›Société internationale d&#8217;ethnologie et de folklore‹ (SIEF).</p>
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		<itunes:summary>Professor Dr. Konrad Koestlin ist Institutsvorstand am Institut fuuml;r Europauml;ische Ethnologie in Wien. Zuvor war er Professor an Universitauml;ten in Kiel, Regensburg und Tuuml;bingen sowie langjauml;hriger Vorsitzender der rsaquo;Deutschen Gesellschaft fuuml;r Volkskundelsaquo; (DGV) und der rsaquo;Socieacute;teacute; internationale d'ethnologie et de folklorelsaquo; (SIEF).</itunes:summary>
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