Schlaraffenland

Essen und Trinken

Seit dem Mittelalter existiert die Vorstellung eines Landes, in dem Essen und Trinken unbegrenzt verfügbar sind: das Schlaraffenland. Diese Vision hat im Laufe der Zeit wesentliche Wandlungen erfahren. Oft diente dabei das Schlaraffenland als Projektionsfläche unerfüllter Wünsche. Welche Formen und Funktionen kann die Vorstellung eines Schlaraffenlandes heute noch annehmen?


Weiterführende Literatur:

Pleij, Herman: Der Traum vom Schlaraffenland. Mittelalterliche Phantasien vom vollkommenen Leben. Frankfurt am Main 2000.

Richter, Dieter: Schlaraffenland. Geschichte einer populären Phantasie. Frankfurt am Main 1995.

Kasper, Christine: Das Schlaraffenland zieht in die Stadt. Vom Land des Überflusses zum Paradies für Sozialschmarotzer. In: Hartmann, Sieglinde und Ulrich Müller (Hg.): Jahrbuch der Oswald von Wolkenstein-Gesellschaft 7 (1992/93), S. 255–291.

Müller, Martin: Das Schlaraffenland. Der Traum von Faulheit und Müßiggang. Eine Text-Bild-Dokumentation. Wien 1984.

Wunderlich, Werner: Das Schlaraffenland in der deutschen Sprache und Literatur. Bibliographischer Überblick und Forschungsstand. In: Fabula 27 (1986), S. 54–75.

 
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Autor:
Daniel Alles
Datum:
16.12.2007

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