Dr. Bernhard Tschofen im Interview

Essen und Trinken

Bernhard Tschofen über historische und regionale Dimensionen des Kulinarischen und die Bedeutung von Heritagifizierung im Nahrungsbereich.

Dr. Bernhard Tschofen ist am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen als Professor für Empirische Kulturwissenschaft/Volkskunde mit Schwerpunkt regionale Ethnographie tätig.


Veröffentlichungen zum Thema

Vom Geschmack der Regionen. Kulinarische Praxis, europäische Politik und räumliche Kultur – eine Forschungsskizze. In: Zeitschrift für Volkskunde 103 (2007), S. 169–196.

Listen, Archen, Inventare. Oder: Was gehört zum kulinarischen Erbe. In: Gabriela Muri, Cornelia Renggli, Gisela Unterweger (Hg.): Die Alltagsküche. Bausteine für alltägliche und festliche Essen. Zürich 2005, S. 24–29.

Wie hausgemacht … . Die Dialektik industrialisierter Nahrungsgewohnheiten und das Wissen der Europäischen Ethnologien. In: Patricia Lysaght, Christine Burckhardt-Seebass (Hg.): Changing Tastes. Food Culture and the Processes of Industrialization. Proceedings of the 14th Conference of the International Commission for Ethnological Food Research, Switzerland 2002, Basel 2004, S. 135–152.

Herkunft als Ereignis: local food and global knowledge. Notizen zu den Möglichkeiten der Nahrungsforschung im Zeitalter des Internet. In: Österreichische Zeitschrift für Volkskunde 103/NF LIV (2000), H. 3, S. 309–324.

 
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Autor:
Daniel Alles
Datum:
29.12.2007

Kommentare

  1. Americanpoker schreibt am 7.05.2011:

    Herzlichen Dank, jetzt endlich habe ich dies wirklich verstanden :-)

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