Dr. Konrad Köstlin im Interview

Essen und Trinken

Konrad Köstlin über die vermeintliche Selbstverständlichkeit des Essens, ›Soulfood‹ und die Himmelfahrt des Regionalen.

Professor Dr. Konrad Köstlin ist Vorstand des Instituts für Europäische Ethnologie in Wien. Zuvor war er Professor an Universitäten in Kiel, Regensburg und Tübingen sowie langjähriger Vorsitzender der ›Deutschen Gesellschaft für Volkskunde‹ (DGV) und der ›Société internationale d’ethnologie et de folklore‹ (SIEF).


Veröffentlichungen zum Thema

Modern Essen. Alltag, Abenteuer, Bekenntnis. In: Ruth-E. Mohrmann (Hg.): Essen und Trinken in der Moderne. (= Beiträge zur Volkskultur in Nordwestdeutschland 108).Münster u.a. 2006, S. 9–21.

Vom Ende der Selbstverständlichkeiten und der neuen Ausdrücklichkeit beim Essen. In: Internationaler Arbeitskreis für Kulturforschung des Essens. Mitteilungen Heft 11, Dezember 2003, S.2–11.

Heimat geht durch den Magen. Das Maultaschensyndrom – Soul Food in der Moderne? In: Beiträge zur Volkskultur in Baden-Württemberg 4 (1991), S. 157–174.

Der Eintopf der Deutschen. Das Zusammengekochte als Kultessen. In: Tübinger Beiträge zur Volkskultur (= Untersuchungen des Ludwig-Uhland-Instituts 69). Tübingen 1986, S. 220–241.

Die Revitalisierung regionaler Kost. In: Ethnologische Nahrungsforschung. Vorträge des zweiten Internationalen Symposiums für ethnologische Nahrungsforschung (= Kansatieteellinen Arkisto 26). Helsinki 1975, S. 159–166.

 
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Autor:
Daniel Alles
Datum:
15.12.2007

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